So aus Grund der gerechtigkeit werd eich hier mal das erste Kapitel meines Buches hochladen. Das hat 2 gute Gründe.
1. Habe ich es schon bei Animexx hochgeladen um zu sehenw ie es da den leuten gfällt. Wäre gemein von mir die Zielgruppe an sich aus zu lassen^^
2. Gewisse User bomadieren mich schons eit Wochen mit der bitte meine Ff "Power rangers Mystic Science" hier zu veröffentlichen. Leider geht das nciht weil ich den ROman veröffentlichen will. Mit dem einen Kapitel hoffe ich euch n bissl zu beruhigen.
Allerdings hätte ich auch gerne ein paar Kommis dazu
Aber es sind noch einige rechtschreibfehler drin, die Korrektur folgt erst wenn ich mit dem kmpletten buch fertig bin
Naja lang genug gelabert:
Hier ist das:
(1. Kapitel) Der Anfang vom Ende
Es war ein strahlender Tag als sich Gregory Notwen auf den Weg zu seinem Labor begab. In aller Ruhe schloss er die Tür seines Hauses, in dem er alleine lebte, ab. Eine Aktentasche in der einen Hand und den Hausschlüssel in der Anderen Hand, ging er zu seinem Van. Schon merkwürdig, dachte er sich. Dieser Van war ein typischer Familienwagen, den er sich zugelegt hatte. Jedoch lebte er schon seit guten vier Jahren alleine. Den Wagen hatte er aus einem anderen Grund gekauft: Die ganzen Instrumente die er manchmal aus seinem Labor nach Hause brachte und anders herum, verbrauchten viel Platz und hätten unmöglich in einen normalen Kleinwagen gepasst. Per Fernsteuerung schloss der Professor das weiße Auto auf und stieg ein. Die Aktentasche legte er auf den Beifahrersitz. Notwens Handy fand auf der Freisprechanlage Platz. Dann rollte der Wagen vorsichtig aus der Ausfahrt. Im Kopf ging der Professor für Physik nochmals die Pläne für den heutige Tag durch. Heute sollte das Gleiterprojekt beendet werden. Zudem wollte ein neuer Kunde vorbeischauen. Scheinbar ein Großauftrag. Genau das was er jetzt brauchte. Das Geschäft lief nicht mehr so wie früher. Naja was heißt Früher? Das Labor für technische Neuerfindungen und Datenverarbeitung stand ja auch erst einige Jahre. Nachdem er von der Universität geworfen wurde gab es nicht mehr viel zu tun. Also stotterte er seine Ersparnisse auf und nahm das alte Labor, seines Vaters was er damals erbte und baute es von Grund auf neu. Nur die Lage schien etwas ungünstig: Mitten in einem schlecht zu erreichbaren Dschungel außerhalb von jeglicher Zivilisation. Mit den Auto alleine brauchte er schon 2 Stunden. So stellte sich der Professor sich ,wie fast jeden Tag auf eine lange Fahrt ein. Was er allerdings nicht wusste, war das dieser Tag nicht so enden würde wie all die anderen zuvor.
Nach langer Fahrt war der Professor endlich da. Aus dem dichten Wald ragte schon das riesige graue Gebäude. Der Van stotterte die unzugängliche Straße entlang. Ein Geländewagen wäre hier angebrachter. Aber diese Straße gehörte irgendwie zu seinem etwas holprigen Leben. Passte irgendwie. Aber trotzdem war Notwen erleichtert als er den befestigten Parkplatz erreichte. Es standen schon viele Autos da. Geschätzt ungefähr 100 Stück. Gregory begab sich zum Eingang, nachdem er ,wie jeder normale Mensch auch, sein Auto abschloss. Am Eingang hielt er vor einen Laser seine ID-Karte. Diese wurde sofort abgetastet. Dann erklang eine nette, weibliche Computerstimme: ,,Identität erkannt. Zugang gewährt.“ mit einem Lächeln auf den Lippen betrat der Chef sein Labor. Er musste in den dritten Stock. ,,Guten Morgen Professor!“ lächelte die Empfangsdame. ,,Morgen. Mrs. Smith.“ Lächelte Notwen und hielt an. ,,Gibt es was neues? Irgend jemand da gewesen?“ ,,Nein noch nicht. Aber fragen sie sicherheitshalber Ihre Sekräterin.“ ,,Mach ich, danke.“ So ging der Professor weiter in Richtung Aufzug. Einige Leuten liefen herum. Der Prof. drückte auf den Knopf und schon öffnete sich der Fahrstuhl. Als der Studierte jedoch einsteigen wollte erklang hinter ihm eine laute helle Stimme hinter ihm. ,,Professor! Professor! Warten Sie!“ verwundert drehte sich der Angesprochene um. Ein Junger Mann im Kittel kam angerannt. ,,Mac? Was machst du hier?“ ,,Ich wollte zu Ihnen.“ Meinte der Assistent während er stoppte. ,,Und was der Grund das du zu mir willst?“ fragte der Professor nett. ,,Das Gleiterprojekt.“ ,,Was ist damit?“ will der Professor wissen und läßt seinen Assistenten in den Fahrstuhl, welcher sich daraufhin in Bewegung setzte. ,,Das Problem besteht darin das sie sich viel zu leicht erhitzen. Länger als 20 Minuten halten sie nicht durch.“ ,,Wann hast du das festgestellt?“ ,,Heute vor ungefähr 2 Stunden. Der letzte Probelauf.“ ,,Liegt es an den Instrumenten?“ ,,Nein glaub ich eher nicht. Ich glaube das es am Antrieb liegt. Beziehungsweise an der Antriebsflüsstigkeit.“ ,,Wieso?“ ,,Wenn Sie einige Minuten haben, kann ich es Ihnen besser direkt im Labor zeigen.“ Notwen schaute kurz auf seine Armbanduhr. ,,Naja ein paar Minuten hab ich noch.“ Mit diesen Worten hielt auch der Fahrstuhl und öffnete sich. ,,Das Projekt sollte heute eigentlich beendet werden, Mac.“ ,,Ich weiß Professor. Tut mir auch echt leid.“ ,,Das macht ja nichts. Müssen wir halt nur den Termin verschieben.“ Meinte der Professor auf die nette Art die er immer an sich hatte. Da betraten die zwei Männer Macs Labor. Auf den Tischen an der rechten Wand blubberten diverse Chemikalien in den Erlmeyerkolben. Auf den Tisch an der rechten wand lagen einige Unteralgen quer verstreut. Mac ging zu diesem und wühlte nach den Problem Aufzeichnungen. ,,Einen Moment bitte. Ich hatte sie doch hier irgendwo.“ Bat der Assistent. ,,Ordnung ist wohl immer noch nicht deine Stärke, was?“ lächelte Notwen. ,,Nein ganz und gar nicht.“ ,,Was sind das hier eigentlich für Flüssigkeiten?“ wollte der Professor wissen als er die Kolben betrachtete. ,,Eine Idee für einen neuen Gleiterkraftstoff!“ ,,Und was ist da alles drin?“ ,,Das hatte ich auch irgendwo liegen. Muss ich mal schauen. – Ah! Da sind ja die Probleme.“ stolz hielt er die Aufzeichnung hoch. ,,Schauen sie sich das mal an. In diesem Bereich erhitzen sich die Motoren zu sehr.“ Verwundert schaute sich Notwen die Aufzeichnung an. ,,Dieser Bereich?“ ,,Genau der.“ bestätigte der schwarzhaarige Assistent erneut. Da ging Notwen ein Licht auf. ,,Ich hab‘s. Das ist nicht euer Fehler gewesen. Und zwar hatten wir doch die Antriebe vertauscht. Warte ich hab die Dokumente in meiner – Mist die hab ich im Auto liegen lassen! Mac, sag der Abteilung das sie die Arbeiten stoppen sollen. Es ist mir ein riesiger Fehler unterlaufen! Ich hole meine Aktentasche aus dem Auto.“ Sofort drehte sich der Professor um und rannte in Richtung Tür, doch da geschah es. Sein Kittel stieß gegen einen der Behälter für den neuen Kraftstoff. Dieser geriet ins Schwanken und stieß die anderen an. Just in diesem Moment riss der Professor ,mit seinem Fuß ein Kabel aus der Steckdose. Die Kolben flogen vom Tisch und die Flüssigkeit schüttete sich auf das Kabel, was immer noch Spannung enthielt. Das letzte was Mac und der Professor hörten war ein Lauter Knall und eine Explosion die beide an die Wand presste. Dann wurde alles um sie herum schwarz.
,,Professor! Professor!“ hustete Mac und rüttelte seinen Chef wach. Dieser öffnete langsam die Augen. ,,W-was war das?“ stotterte der Prof als er seinen Assistenten, mit einer Platzwunde am Kopf sah. Dann stand er unter Armschmerzen auf. Das Labor war total verwüstet. Einige Sachen standen unter Flammen. Ruß war aber nirgendwo zu sehen. ,,Was ist denn hier passiert?“ ,,Sie sind an die Chemikalien gekommen.“ Erklärt Mac. ,,Was hast du denn darein getan? Das war doch eine abnormale Druckwelle.“ ,,Keine Ahnung. Ich kann mir doch die Sachen nicht merken. Die Dokumente über das neue Kraftstoffgemisch liegen auf den Tisch da vorne!“ ,,Der ,der gerade abbrennt?“ hustete Notwen ,,Ja, aber mich interessiert was anderes. Schauen sie mal auf den Boden.“ Mac zeigte Auf den Fußboden mitten im Raum, wo neben Überresten und Glassplitter jetzt drei leuchtende Kristalle lagen. Ein Roter, ein Blauer und ein Gelber. Jeder ein bisschen kleiner als eine zusammengeballte Faust. Ungläubig bestaunte der Professor diese. ,;Wo kommen die denn her?“ ,,keine Ahnung. Scheinen bei der Explosion entstanden zu sein.“ Vorsichtig näherte sich Notwen den Kristallen. Irgendetwas hatten sie an sich. Dann streckte er den Arm aus um nach den Roten zu greifen. Doch ungefähr 10 Zentimeter davor wurde er von einer Kraft gepackt und an die Wand geschleudert, die 5 Meter von den Kristallen weg war. Mit Rückenschmerzen stürzte Notwen wieder auf den Boden. ,,Professor! Ist alles Klar?“ ,,Ja Mac“ hustete Notwen und hier sich seine rechte Hand. ,,Man so eine Macht hab ich noch nirgendwo gesehen.“ ,,Dann hab ich wohl den richtigen Kraftstoff für unsere Gleiter.“ meinte Mac stolze, doch Notwen schüttelte nur den Kopf. ,,Nein ich hab einen viel besseren Verwendungszweck.“ Ein breites Lächeln machte sich über das Gesicht von Gregory Notwen breit. Es wurde Zeit ein altes verlorenes Projekt wieder aufzunehmen.
In der Zwischenzeit machte sich ein Junge ,einige Lichtjahre von der Erde entfernt, bereit. Nervös spielte er mit einem kleinen grünen Ast herum. Sie waren etwas aus dem Dorf gegangen damit sie ihre Ruhe hatten. Nun saßen sie hier. An einem Waldrand, der in einem sanften Grün schimmerte. So wie es für den Planeten Meeane üblich war. Nur mit dem Nachteil das Meeane schon seit einige Jahrzehnten kein Planet mehr war. Vor ungefähr fünfzig Jahren wurde der Planet gespalten und die Bruchstücke wurden zu Weltraumkolonien. So wurde es ihm zu mindestens Erzählt. Einer von vielen Geschichten um diesen Planeten. Jetzt trug seine Heimat die trockene Bezeichnung Kolonie wZ4. ,,Schöner Tag heute.“ Meinte er um ein Gesprächsthema anzufangen. ,,Ja!“ meinte Kathy, das Mädchen neben ihm und betrachtete den spiegelnden See der an den Waldrand anschloss. ,,War die letzten Tage sehr ruhig.“ ,,Stimmt Ian. Es ist schon ruhig geworden.“ ,,Naja, Grand gibt sich halt Mühe das unsere Kolonie unabhängig bleibt.“ erzählte Ian und spielte weiter mit den Ast in der Hand. Der Kloß im Hals, der sich breit machte, soll endlich weggehen. Denkt er sich. ,,Ja Grand gibt sich wirklich große Mühe. Was denkst du Ian?“ ,,In wie fern?“ ,,Ob es jemals Frieden geben wird. Was denkst du?“ ,,Soll ich ehrlich sein?“ ,,Ja, natürlich.“ Lächelte die Braunhaarige. Da lehnte sich Ian ein Stück nach hinten und überlegte. ,,Wir hatten schon ewig keinen Frieden mehr. Vier ,wenn nicht schon sechs Menschenleben überdauerte der Krieg. Es ist bemerkenswert wie sehr die Menschen dennoch an den Frieden glauben. Grand ist ein gutes Beispiel dafür.“ Grand war ein Mann mittleren Alters der die Widerstandsgruppe auf der Kolonie wZ4 leitete, denn einige Kolonien warfen sich der Herrschaft nicht so einfach unter und kämpften fr ihre Unabhängigkeit. Doch diese Kolonien wurden Jahr für Jahr weniger. Da bekam Ian mit wie sich Kathy hinhockte und traurig auf den Boden sah. ,,He. Immer mit der Ruhe. Der Frieden wird bestimmt noch kommen und dann werden wir erst einmal feiern.“ Vorsichtig nahm der Junge Kathy in seine Arme. Kleine Tränen rannen über ihr Gesicht. ,,Kann der Krieg nicht einfach aufhören.“ schluchzte sie. ,,Das wird er hoffentlich bald.“ Da hob das Mädchen ihren Kopf und Ian sah ihre wässerigen Augen. Das Leiden war förmlich zu spüren. Vorsichtig kamen sich die Beiden näher. Vorsichtig näherten sich ihre Lippen. Ian musste noch einmal schlucken. Dann schloss er die Augen um sich dem Zu widmen was immer mehr an Bedeutung zunahm: Liebe. Doch soweit sollte es nicht kommen. Das einige was er jetzt noch vernahm war ein Schmerz im Rücken. Etwas hatte sich durch ihn hindurch gebohrt und steckte nun in ihm. Dann sah er nach unten und eine Pfeilspitze ragte aus seinem Bauch und Blut floss aus der Wunde. Schreie waren zuhören, dann sank sein lebloser Körper nach unten auf den Boden. Kathy schaute auf das Dorf. Es stand in Flammen. Sofort schreckte das Mädchen auf und wollte wegrennen, doch dort lag Ian. Was sollte sie nur tun? Alles schien sich zu drehen. Explosionen waren zu hören. Ihre Sachen waren in Ians Blut getränkt. Während das Mädchen überlegte, spannte jemand hinter einem Baum seine Armbrust erneut. Dann legte er die Waffe an. Kathy wusste immer noch nicht was sie tun soll. Hilflos sank sie zu Boden. ,,Hab ich dich!“ lächelte der Schütze, als er sie im Visier hatte. Dann drückte er ab. Der Pfeil schoss davon, doch was er dort sah, wollte er nicht fassen. Da warf sich doch eine Person in pink zu den Mädchen und stieß sie so aus der Schussbahn. Dafür wurde aber die pinke Person getroffen. Funken sprangen. Kathy wusste gar nicht wie ihr geschah. Vor ihr lag eine Art Mensch im pink/weißen Stretchanzug. Ein über genähter Minirock in Weiß mit goldener Umrandung zierte ihre Gürtellinie. ,,Sie- sie hat sich geopfert.“ stottert das Mädchen. ,,Verdammt, na warte ich hab noch ein paar Pfeile!“ fluchte der Schütze und gab sich zu erkennen. Ein stämmiges Monster trat aus den Wald. Kathy zuckte zusammen. ,,Diesmal bist du dran!“ Die Kreatur spannte erneut seine Armbrust, die anstelle der rechten Hand da war. ,,Finger weg!“ hustete die Person in Pink und stand auf. Sie trug einen reichverziehrten Helm, der ihren Ganzen Kopf umgab. Anstelle der Augen ein schwarzes Visier. Der silberne Mundschutz verlief nach unten spitz, wie ein eine Art Schnabel. ,,Du kommst mir bekannt vor. Hab ich schon mal von dir gehört?“ ,,Kann gut sein. Denn ich bin der Pink Mystic Rhinoranger!“ ,,Warte, von euch Mysticrangers hab ich doch gehört. Seit ihr nicht diese Ausständigen die glauben unseren Meister aufhalten zu können?“ ,,Das glauben wir nicht – das wissen wir!“ meinte der Ranger siegessicher und zückte wie aus dem Nichts einen roten Stab. ,,Ihr seit Narren!“ mit diesen Worten schoss das Monster einen weiteren Pfeil aus der Armbrust. Sofort sprang sein Gegner zu Seite. ,,Du meinst es anscheinend ernst! Ich gebe dir eine Chance: Willst du aufgeben?“ ,,Niemals!“ ,,Dann ist das dein Ende!“ sprach der Rhinoranger und hielt seinen Stab in die Höhe, dieser fing an pink zu leuchten. ,,Toller Effekt! Damit kannst du Werbung für Neonröhren machen.“ Lachte der Schützte, doch der Ranger stand immer noch wie vorher da und der Stab strahlte immer heller. Dann holte der pink Ranger zum Schlag aus und rief dabei: ,,PINK MYSTIC RHINO! Deine Energie!“ Just in diesem Moment durchschnitt der Stab den Körper des Monsters. Auf einmal erstarb sein Lachen. ,,Wie?“ brachte der Schütze nur noch raus, dann explodierte der Attentäter und starb. Der Ranger ließ seinen Stab verschwinden und wandte sich zu dem total verwirrten Mädchen. ,,Bist du OK?“ ,,Mein Freund...er ist...“ stotterte Kathy. ,,Wir können nichts mehr für ihn tun.“ Erklärte der Ranger, just in diesem Moment hörte man eine große Explosion aus dem Dorf. Die Schreie wurden lauter. ,,Hör zu: Mein Freund und ich versuchen dort wieder Frieden zu stiften. Versteck dich da vorne im Wald, nach fünf Meilen müsste eine Höhle sein. Hast du verstanden?“ Das Mädchen nickte nur rasch. ,,Gut dann werde ich...“ Wusch Der Satz des Aufständigen wurde je unterbrochen, als auf einmal alle Dunkel wurde. Es schien als wäre ,von einer Sekunde auf die Nächste, die Nacht heran gebrochen. Der Ranger stutze.
,,Schon wieder ein Stromausfall auf Kolonie wZ4! Verdammt, Das kann doch nicht sein!“ fluchte ein vieräugiges graues Monster. Während es die Energieanzeige der Kolonie betrachtete. ,,Das wir Darkone gar nicht gefallen!“ wütend ballte er die Faust zusammen. Das war jetzt schon der fünfte diese Woche. Er sah es nicht gerne ein, aber die dunkle Energie ging zur Neige. Just in diesem Moment erklang die Stimme seines Meisters aus einem Lautsprecher: ,,Quatro! Komm zur Kommandobrücke! Sofort!“ ,,Ja, mein Meister!“ meinte Quatro und begab sich dorthin.
Einige Minuten später betrat der Kommandant die dunkle und schwach beleuchtete Zentrale des Raumschiffes was den schlichten Namen Darkness trug. Diese Aura der alten Geschichte war auch hier zu spüren. Diese Geschichte ,die damals Meeane geprägt hatte. Dann kniete sich Quatro vor den Thron nieder, der ihn den Rücken zuwandte und sagte: ,,Sie wünschen?“ dann wandte sich langsam der Thron zu dem Kommandanten um. ,,Eine Erklärung wünsche ich.“ Meinte eine starke kräftige Stimme. Dann stand der Thron gerade und eine dunkle Gestalt, wo nur die Silhouette erkennbar war, erhob sich. ,,Eine Erklärung?“ stotterte Quatro und getraute sich nach oben zu blicken. ,,Ja, der fünfte Stromausfall diese Woche hat bei mir Unwohlsein bewirkt. Sag mir, wie steht es mit unserer Energie?“ ,,Nunja...“ Quatro wandte sich zu einem Bildschirm und startete eine Darstellung, welche die fast leeren Tanks zeigte. ,,...Unsere dunkle Energie ist so gut wie aufgebraucht.“ ,,Das heißt das wir eine neue Energiequelle benötigen, nicht wahr?“ ,,Sehr wohl, mein Meister. Ich werde mich sofort auf die Suche machen.“ ,,Sehr gut Quatro. Ich gebe dir einen Monat.“ ,,Danke Meister!“ Mit diesen Worten machte sich Quatro auf den Raum zu verlassen und Darkone setzte sich wieder auf seinen Thron. ,,Ach noch etwas Quatro!“ Sofort drehte sich der angesprochene um und verneigte sich. ,,Aye Master?“ ,,Du weist doch was auf versagen steht oder?“ Der Kommandant musste schlucken und antwortete mit gesenkten Blick mit: ,,Ja! Meister!“
Der eine Monat ging schneller rum als der vieräugigen Kreatur lieb war. Nächte lang hatte er gesucht ohne etwas zu finden. Der letzte Satz des Darkone war ihm sehr wohl in Erinnerung geblieben. Am Ende hatte sich die Arbeit doch bezahlt gemacht. Erneut betrat er die Zentrale und verneigte sich vor seinem Meister. ,,Und? Wie steht es?“ will der Herrscher wissen, ohne um den heißen Brei zu reden. ,,Ich habe eine angemessene Energiequelle gefunden.“ ,,Was für eine und Wo befindet sie sich?“ ,,Es ist das Sentien, das sich in großen Mengen auf den Planeten QX24 befindet.“ Darkone rieb sein Kinn und überlegte: ,,Der Planet QX24. Nun ja die Reise dort hin würde einige Jahre in Anspruch nehmen. Ist das Vorkommen hoch?“ ,,Sehr hoch. Näheres kann ich nur sagen wenn wir näher dran sind.“ ,,Nagut. Plane unsere Abreise und fülle die Tanks auf. Dieser Planet kann sich auf unseres Erscheinen freuen!“
2 Jahre Später wartete der Junge Thomas Drake mit seinem besten Freund vor der High school von Wild City. Um sie herum die restliche Klasse. ,,Man Mr. Claw hat echt Nerven.“ nörgelte Tom herum. ,,Ein Ausflug in den Dschungel. Was sollen wir denn da lernen?“ ,,Was für deine Geokenntnisse.“ Meinte Dun. ,,Geokenntnisse? Dun, ich weiß das wir in den Vereinigten Staaten leben das reicht doch.“ ,,Naja ein bisschen mehr wäre nicht schlecht, aber ich kenne dich ja schon lang genug um zu wissen das ich dich eh nicht umstimmen kann. Aber in einem muss ich dir recht geben. Claw hat echt verrückte Ideen.“ Just in diesem Moment drängte sich der große dünne Lehrer durch die Klasse. ,,OK! Nach meiner Liste sind fast alle da. Der Bus müsste gleich kommen. Belehrt hab ich euch auch. Habt ihr noch irgendwelche Fragen?“ ,,Ja, müssen wir mit?“ fragte Tom rhetorisch seinen besten Freund. ,,Die Fahrt wird einige Zeit dauern, also beschäftigt euch leise und stört niemanden.“ Aber Mr. Claw hörte niemand der Schüler zu, und wenn doch, dann wurde es nur zu Kenntnis genommen. Die Lautstärke blieb auf jeden Fall gleich. Kurz sah der Lehrer für Geographie und Geschichte auf sein Klemmbrett, auf dem sich die Schülerliste befand. Das erste Blatt hob er an um die Zweite Seite kurz zu betrachten, da fiel sein Blick auf den Namen Ai Brown. Da war noch kein Kreuz auf der Spalte: Anwesend . Verwundert schaute der Lehrer in die Runde. Eigendlich war Ai immer leicht zu erkennen unter diesen Möchtegern Helden. Sie war eigentlich so ein Schüler wie ein Lehrer sich wünschte. ,,Hat jemand Ai Brown gesehen?“ Keine Antwort. ,,M- Meike Bow?“ fragte der Lehrer in die Runde und dieses Mädchen reagierte auch. ,,Ja Mr. Claw?“ ,,Hast du Ai gesehen? Du bist doch mit ihr befreundet.“ ,,Ja, sie ist noch mal zu ihren Spind gegangen um sich was zu holen.“ ,,Schon passiert, Verzeihung Mr. Claw.“ Erklang es auf einmal hinter Meike. Da stand das verlorene Mädchen. ,,Wollte nur noch den Akku hier holen.“ Da kam auch schon der Bus und hielt vor der Schule. ,,Gut dann alle geordnet darein.“ Befahl der Lehrer, und die Schüler stürmten wie eine Horde wild gewordener Elefanten in den Bus.
Tom und Dun setzen sich in den hinteren Teil des Busses. ,,So, jetzt kommt der Spannendste Teil der Exkursion: Die Busfahrt.“ Lachte Tom und holte seinen I-pot heraus. Dun sah den ganzen etwas optimistischer entgegen: ,,Vielleicht wird es ja noch spannend, wer weis.“ ,,Also wenn bei dem Lehrer mal was Spannendes passiert, dann fress‘ ich einen Besen.“ Jedoch wusste der Junge nicht wie sehr er sich irrte. Ai und Meike setzten sich auch hinteren Teil. ,,Mal sehen wie der Ausflug wird.“ überlegt Ai und rückte ihre Brille zurecht. ,,Mach du dir mal nicht zuviel Hoffnung, ich glaub das wird nichts besonderes.“ meinte Meike mit ihren typischen netten lächeln. ,,Naja lassen wir uns überraschen.“ Meinte ihre Freundin und fing an ihren Laptop aus der Tasche zu holen. ,,Was hast du denn mit dem vor?“ will Meike wissen ,,Ich muss noch ‘nen Vortrag ausarbeiten außer dem hab ich hier noch mein Buch drauf was ich noch lesen will.“ ,,Und da nimmst du dein Laptop mit, statt das Buch.“ ,,Wäre doch Schwachsinn beides mit zunehmen.“ Da fiel ihr Akku aus der Tasche, den sie sich vorhin noch schnell geholt hatte, und rutschte zu den zwei hinteren Sitzen. ,,Och ne!“ meinte Ai und drehte sich nach hinten. ,,He! Mein Akku müsste bei dir liegen.“ ,,Oh die Streberin kann zwar alles, aber einen Akku in der Hand halten wohl nicht?“ stichelte Tom. ,,Ich kann zu mindestens einen PC bedienen. Du hast bestimmt schon beim anschalten Probleme.“ ,,Nein, zu deinem bedauern kann ich auch mit einem PC umgehen.“ ,,Achja, und wer war das noch mal der seine Mails nicht abrufen kann, weil sein Rechner in Reperatur ist?“ ,,Ja, aber weil ich ‘ne neue Festplatte bekomme.“ ,,Achso, deine Alte war wohl nicht mehr zu retten? Merkwürdig, du musst selbst auf deine Geräte abfärben.“ ,,Warum?“ ,,Weil du auch nicht mehr zu retten bist.“ ,,Das muss ich mir nicht von einer Chinesin bieten lassen. Lern erst mal unsere Sprache.“ ,,Ich bin Japanerin, keine Chinesin. Und das auch nur zur Hälfte. Zu dem kann ich zwei Sprachen im Gegensatz zu dir, du Spacko.“ Jetzt reichte es Dun und er hob den Akku auf und gab ihn Ai. ,,Hier bitte.“ ,,Danke, siehst du. Manche Menschen haben noch Anstand.“ ,,Sag mal Tom, Lust auf ‘ne Runde Pool heute nach der Sache hier?“ will Dun wissen um die beiden Streithähne auseinander zu bringen und es wirkte. Ai setzte sich wieder auf ihren Platz und Tom meinte: ,,Ja klar, ‘ne Revanche ist eh noch fällig.“ So verlief die restliche Fahrt recht ruhig.
Im Tiefen des Alls näherte sich allerdings etwas was diese Ruhe bald stören würde: Raumschiff Darkness. Es kam der Erde gefährlich nah. Darkone sah zufrieden auf den blauen Planten. ,,Der Planet QX24.“ Meinte er. ,,Endlich haben wir ihn erreicht. Ich hoffe du hast dich nicht geirrt Quatro. Konntest du schon näheres über das Sentien herrausfinden?“ ,,Ja mein Meister. Ich habe es in der oberen Erdscheibe analysieren können. Dort gibt es eine Berglandschaft und eine wenige Meilen davon entfernt befindet sich eine Siedlung.“ ,,Wie steht es mit der Verteidigung des Planeten?“ ,,Total unterentwickelt!“ Da musste der Imperator laut auflachen: ,,Dann wissen wir ja was zu tun ist.“
In der Zwischenzeit war der Bus nach langer Fahrt endlich im Dschungel angekommen und die Gruppe auf den Weg durch ihn hindurch. ,,Hier seht ihr die wunderbare erhaltene Flora und Fauna der Erde, so wie sie ohne zuhandeln des Menschen, sein könnte.“ Erkläre Claw stolz. ,,Man der Kerl ist eine lebenden Schlaftablette.“ hustete Tom und holte erneut seinen I-pot heraus. ,,Was hast du vor?“ ,,Was wohl? Ein bisschen Radio hören. Muss mich ja schließlich am Leben halten.“ gesagt getan, nach dem Tom einen Sender fand, was bei diesem Empfang an ein Wunder grenzte, genoss er die paar Lieder die liefen. Seine eigenen hatte er ja schon im Bus gehört und wurden langsam langweilig. Dun beschäftigte sich damit, das er sich die merkwürdig großen Bäumen ansah. Langweilig war es sicherlich, aber er wollte wenigsten so wirken als ob er interessiert zuhörte. Da tippte ihn auf einmal sein Kumpel nervös an. ,,Ähm, du Bro.“ Stotterte er. ,,Was ist denn Tom? Du bist ja ganz blass. Du siehst ja aus als hättest du ein Gespenst gesehen.“ Und das war nicht übertrieben. Der sonst etwas dunklere Tom war schneeweiß und hatte riesig geweitete Augen. ,,Hör dir das mal an!“ stotterte er und hielt seinem braunhaarigen Freund ein Ohrhörer hin. Dieser wurde auch in Empfang genommen und Dun steckte ihn sich in sein rechtes Ohr. ,,In der Stadt ist die Hölle los. Die Behörden warnen davor Wild City zu betreten. Scheinbar haben Terroristen die Stadt in ihrer Gewalt. Eine ganze Armee überfällt Zivilisten.“ Erklärt ein Nachrichtensprecher. ,,Personen die sich noch in der Stadt befinden, werden dringend gebeten ihre Häuser nicht zu verlassen. Die örtliche Polizei ist machtlos. Die momentan bekannten Todesopferzahl beträgt 23.“ Fassungslos schaute Dun seinen Freund an. ,,Das ist doch ein schlechter Scherz, oder?“ ,,Klingt der Kerl so als ob er scherzt?“ ,,Aber wer überfällt denn unsere Kleinstadt? Was würde das für einen Vorteil bringen?“ ,,Das ist mir eigentlich recht egal, Dun. Was machen wir jetzt?“ ,,Erstmal Mr. Claw alles sagen.“ Da schauten sich die Zwei um. ,,Ich glaube das wird recht schwierig.“ Meinte Tom und musterte die leere Lichtung auf der sie Standen. ,,Wo sind die anderen denn?“ ,,Bestimmt schon fast ‘ne Meile weiter, ihr zwei Idioten.“ Meinte Jemand hinter einem Busch. Fragend schauten sich die Zwei Freunde an. ,,Ihr bracht dringend einen Babysitter. Ihr baut doch nur Mist, sobald man euch aus den Augen lässt.“ Hinter dem raschelnden Gebüsch trat ein schlankes braunhaariges Mädchen mit Brille und einer Tragetasche für einen Laptop, hervor. ,,Ah. Miss Oberschlau ist auch da.“ Meinte Tom verächtlich. ,,Wo seit ihr denn?“ fragte Dun im ruhigen Ton. ,,Wir? Ich lauf euch schon seit guten fünf Minuten hinterher. Die Gruppe hab ich dadurch auch verloren.“ ,,Na toll. Hast du nicht irgend ein GPS Programm auf deiner Gurke von Rechner?“ ,,Ja Drake, tatsächlich habe ich ein super Onlineprogramm drauf.“ ,,Dann mach hin!“ fauchte Tom. ,,Würde ich gerne wenn du mir hier mal bitte einen Internetzugang zeigen könntest.“ lächelte das Mädchen ironisch. ,,Ich würde vorschlagen wir schauen mal ob es hier irgendwo ein Dorf oder so was gibt.“ Schlug Dun vor. Da Tom und Ai keine bessere Idee hatten als sich zu Streiten begaben sie die drei Teenager auf den Weg, wo sie dachten, er würde wieder auf die Straße führen. Doch das führte er leider nicht. Tom bekam schon nach den ersten zehn Minuten die Krise. Wäre doch eh hier nur alles grün und an dem Baum da vorn wären sie schon dreimal vorbei gekommen. Ai hatte aber sofort Gründe warum es nicht so war. Die Rinde wäre anders und all so was. Nicht das diese zwei Streithähne nicht schon reichen würde, nein, die schwüle feuchte Luft machte es noch schlimmer. Dun versuchte zwar die Ruhe zu behalten, aber unter solchen Bedingungen schien das fast unmöglich. ,,Jetzt rennen wir schon geschlagene zwanzig Minuten hier rum.“ Hechelte Tom ,als er auf seine Armbanduhr schaute. ,,Was machen wir jetzt? Kein Kontakt zur Außenwelt, werden wir hier verdursten, verhungern, Aufgefressen und dann werden wir nach Jahrzehnten wieder gefunden als die 3 neuen Ötzies.“ Tom stützte sich simulierend an einen Baum. Verwundert wandte sich Ai zu Dun: ,,Der kann ja richtig poetisch werden.“ Ob es nun die Hitze war oder der lange Fußmarsch ,den sie schon zurück gelegt hatten, auf jeden Fall glaubte Dun hinter zwei Baumkronen etwas wie eine metallische Wand zu sehen. ,,Leute ,ihr könnt mich für irre halten, aber ich glaube da vorne steht ein Haus.“ ,,Ein Haus?“ fragte Tom ungläubig. ,,Wer baut denn mitten in einen Dschungel ein Haus?“ ,,Ist mir egal, solange wie ich wie ich endlich von euch wegkomme.“ Meinte Ai und schritt in die Richtung, in die Dun gezeigt hatte. Und her hatte sogar Recht, naja fast. Auf einen Hügel mitten im Grünen stand ein graues Massives Gebäude. Mit der Hoffnung endlich auf Hilfe zu treffen stiefelten die drei total durchschwitzten Jugendlichen den Hügel hinauf, bis sie endlich vor dem Haupteingang standen, der merkwürdigerweise aus einer hydraulischen Metalltür bestand. ,,Gut wo ist hier eine Klingel?“ fragte Tom in die Runde. Die Drei schauten sich um, da entdeckte Ai rechts neben der Tür eine Art Kamera. ,,Ich glaub wir kommen hier nicht rein. Das da ist ein Laser.“ ,,Da müssen aber welche drin sein! HE HALLO! WIR BRAUCHEN HILFE!“ schrie Tom hinauf, doch nichts tat sich. ,,Toll, müssen wir jetzt warten bis die Feierabend haben, oder wie?“ ,,Naja schau doch mal Tom: Ein Lüftungsschacht.“ bemerkte Dun. Zufrieden schaute Tom auf die Abdeckung. ,,Dun, du hast echt gute Ideen, das muss man dir lassen.“ ,,Wartet mal, ihr Schwachköpfe. Ihr habt nicht das vor was ich denke was ihr vorhabt.“ wollte sich Ai panisch versichern. ,,Warum denn nicht?“ will Tom wissen. ,;Weil das verrückt ist. Wir sind hier nicht in irgendwelchen Hollywoodstreifen. Ohne mich!“ ,,Ok Schlitzauge, dann bleibst du halt hier, während wir in einer Klimatisierten Station sind.“ Meinte Tom und machte sich daran die Schutzvorrichtung abzumachen. ,,Wenn ich‘s mir so recht überlege, muss ja einer auf euch aufpassen.“ Meinte Ai. So quetschten sich die Drei durch den engen kalten Lüftungsschacht. Die Kälte war eine richtige Abkühlung. ,,Auf was hab ich mich da nur eingelassen.“ Murmelte Ai, vor Tom kroch. Hinter Tom Dun. ,,Halt die Klappe und mach weiter.“ Und das tat sie auch. ,,Wartet mal kurz.“ Bat Dun. ,,Was ist denn jetzt noch?“ wollte Ai wissen. ,,Hört ihr auch diese Stimmen.“ Und Tatsache. Leise konnten die Drei ein Gespräch vernehmen. ,,Es kommt von dort vorne.“ Meinte Ai und kroch weiter vor, bis zu einem Gitter, was sich unter ihr befand. ,,Was siehst du?“ fragte Tom nervös. ,,Zwei Männer. Beide in einem Kitte. Und ‘ne Art PC Labor, ein paar Schalttafeln. Mehr kann ich nicht sehen.“ ,,Haben sie gehört, Professor?“ ,,Die Übergriffe?“ ,,Genau. Was denken Sie? Sollen wir unser Labor lieber für heute schließen?“ ,,Das kommt überhaupt nicht in Frage.“ ,,Diese Wesen könnten auch uns finden. Was machen wir dann?“ ,,Sie werden schon nicht herkommen.“ ,,Warum sind sie sich da so sicher?“ ,,Ich habe vor die Science-charger zu benutzen.“ Sofort schreckte der Andere zurück: ,,Professor, wissen Sie was Sie da tun?“ ,,Ja das weis ich. Mac, wir können nicht immer wegrennen. Diese Kristalle besitzen genügend Energie. Du weißt was die Charger bei einen Menschen bewirken können, oder?“ Tom stutzte: ,,Was quatschen die da?“ Knirsch ,,Das weis ich Professor. Ich habe sie ja getestet. Sie vergessen das wir für die Science-charger auch passende Träger brauchen.“ ,,Die müssen ja echt irre sein.“ Flüsterte Tom weiter. Knirsch ,,Leute?“ fragte Dun unsicher in die Runde. ,,Was ist denn, Matthew?“ Knack ,,Ich will euch ja nicht stören, aber ich glaub der Schacht löst sich aus seiner - “ Und bevor Toms Freund weiter reden konnte, gab auch schon die Verankerung des Lüftungsschachtes nach und der Abschnitt senkte sich ruckartig ab. Das Stück brach ab und die Freunde rutschten das Stück runter und landeten so direkt vor den zwei Männern. Zum Glück war der Lüftungsschacht nicht besonders hoch, so das der Aufprall für Ai nicht all so hart war, dafür landeten aber Tom und Dun auf ihr. ,,Danke.“ Fauchte das Mädchen ironisch. ,,Wir haben zu danken, bist ein tolles Sprungtuch.“ lächelte Tom und stand auf. Da wurden allen Dreien erst bewußt was passiert ist und schauten sich die zwei Männer vor ihnen an, die verwundert da standen. Einer von beiden war recht jung, Ai schätzte ihn um die zwanzig, hatte schwarze haare und sah gar nicht mal so schlecht aus. Der Andere war fast doppelt so alt , hatte ein länglichen Gesicht und eine sehr dünne lange Figur. Kurze dunkle Haare. Die Farbe war etwas zwischen Braun und Schwarz. ,,W-was macht ihr denn hier?“ wollte der ältere Herr wissen. ,,S-sie werden es uns bestimmt nicht glauben...“ stotterte Ai hervor. ,,Versucht es doch.“ Lächelte der Jüngere interessiert. ,,Naja, wir sind mit einer Schülergruppe hier, die wir verloren haben und nicht wiederfinden konnten.“ Versuchte Dun zu erklären. Tom erzählte weiter. ,,Und dann sind wir in Dschungel herum geirrt. Später haben wir Ihr Haus oder was auch immer gefunden.“ ,,Und da niemand aufgemacht hat, kamen die zwei Hirnies auf den Gedanken, in den Lüftungsschacht zu klettern.“ Der Professor rieb sich das Kinn und musterte erst einmal die drei Besucher. ,,Und mit wem haben wir die Ehre?“ ,,Dun Matthew.“ ,,Ai Brown.“ ,,Und mich nennen Sie Tom.“ ,,Aha, eine Schulgruppe also.“ Überlegte der Mann weiter. Dann ging still zu einer der vielen Schaltafel, die indem Raum standen und schaltete den riesigen Plasmabildschirm an. Dann glaubten die Drei Schüler ihre eigenen Augen nicht. Was sie dort sahen konnten sie kaum fassen. ,,Das ist unsere Klasse!“ brach es aus Ai heraus. Denn auf den Bildschirm konnten sie zwar die Klasse sehen, nur waren alle gefesselt und wurden von merkwürdigen Soldaten und Kreaturen bewacht. ,,Was ist das da?“ fragte Tom ungläubig. ,,Sky, John und Claw. Alle da.“ Dun blieben die Worte im Hals stecken. ,,So etwas dachte ich mir schon.“ Erklärte der Professor. ,,He, Alter. Das ist nicht witzig. Wo ist hier die Kamera? Ihr könnt jetzt alle raus kommen!“ rief Tom mit nervösen Unterton. ,,Ich muss dich enttäuschen. Die einzige Cam hier steht dort und zeigt uns die Wahrheit, Bruder.“ Erklärte der junge Kerl. ,,Wir müssen doch irgend etwas tun können.“ Meinte Dun fassungslos. ,,Vergiss es. Nichtmal das Militär kommt an die ran.“ Meinte Ai. ,,Ja das Militär schafft es nicht, aber vielleicht ihr.“ Warf der Professor in den Raum. ,,Wieso wir?“ wunderte sich Ai. ,,Mac, hol doch bitte die Charger.“ Bat der Prof. und der Junge ging in einen Nebenraum. ,,Was geht hier ab?“ ,,Immer mit der Ruhe Tom. Wir haben vor einigen Jahren, eine Bahnbrechende Entdeckung gemacht. Drei sehr energiereiche Kristalle, deren Power wir nach langer Entwicklung nun auf den Menschen übertragen können. Dadurch wird die Leistung ins unermessliche steigen. Dem hinzu bilden sich spezielle Kampfanzüge und Schutzeinrichtungen.“ ,,Halt! Warten Sie!“ warf Ai ein. ,,Wenn ich Sie richtig verstehe, verleihen diese Kristalle Superkräfte?“ ,,Naja, so Ähnlich.“ In diesem Moment kam Mac wieder rein, mit einer Metallkiste in den Händen ,,Tut mir leid, aber Superkräfte gibt es nicht. Das ist wissenschaftlich gesehen unmöglich.“ ,,Ja, Miss Brown. Nach momentanen Stand. Aber wir sind viel weiter. Das hier sind die Science-charger.“ Mac öffnete die Box und es kamen drei Handyähnliche Geräte zum Vorschein. Nur das die Tasten fehlten. ,,Darin sind die Kristalle fixiert. Hiermit werdet ihr zu Sciencerangers!“ ,,Sciencerangers?“ echote Dun ungläubig. Tom wurde das ganze zuviel: ,,Wow, jetzt warten Sie mal! Sie glauben nicht ernsthaft daran das wir das ganze können.“ ,,Doch das glaub ich.“ Gab der Professor wieder. Vorsichtig nahm Ai den Charger raus ,der in gelb gehalten war, und musterte ihn. ,,Nehmen wir an, wir machen das: Wie sollen die Dinger hier funktionieren?“ ,,Schau mal in die linke Ecke, die von den Querstreifen abgetrennt ist. Das ist eine Klappe. Die müsst ihr öffnen , den Knopf dahinter drücken und dann euere Farbe des Chargers und ‚Crystal‘ rufen.“ ,,Was haben wir davon?“ wollte Tom noch wissen und schaute den roten Charger durchdringend an. Da meldete sich Mac wieder zu Wort: ,,Lass es mich mal so ausdrücken: Diese Wesen wollen bestimmt Wild City einnehmen. Wenn sie das geschafft haben kommen die anderen Städte dran. Selbst das Militär hat keine Chance. Niemand kann diese Typen stoppen. Niemand außer euch. Was habt ihr schon zu verlieren? Schafft ihr es, ist die Stadt gerettet, schafft ihr es nicht, wird sie untergehen, was sie eh wird, so oder so.“ Dun schluckte. ,,Ich muss zugeben, er hat Recht.“ Er betrachtete den blauen Charger. Das quadratische Display, war von vier Knöpfe umgeben, die zusammen einen Kreis ergaben. Die Drei schauten noch einmal auf den Bildschirm im Raum, wo ein Monster soeben eine Mitschülerin gegen einen Baum warf. ,,Gut, von mir aus.“ Meinte Tom und nahm sich den roten Charger. Dun den Blauen. ,,Wie kommen wir nur dahin?“ fragte sich dieser. ,,Ihr werdet gebeamt. Gleich nach der Umwandlung.“ lächelte Notwen. ,,Beamen? Das wird ja immer krasser.“ Lachte Tom laut. ,,Wollen wir nicht langsam los machen, Großklappe?“ wollte Ai wissen und befestigte ihren Charger an ihren linken Handgelenk, durch ein Klettband, was an diesem befestigt war. ,,Keine Sorge und nun Achtung!“ rief Tom, und alle hielten ihren Lader vor die Brust, öffneten die Eckklappe und drückten den Knopf darunter mit den Worten: ,,RED CRYSTAL!“ ,,BLUE CRYSTAL!“ ,,YELLOW CRYSTAL!“
Dann passierte das Unfassbare. Jeder der Teens wurde von einem Mantel aus Licht umgeben. Tom in einem roten, Dun in einem Blauen und Ai in einem Gelben. Dieser splitterte ab. Unter ihm kam ein Kampfanzug hervor, der hab weiß halb die jeweilige Farbe war. An der linken Brust ein rundes Button. Die Arme waren in der Farbe gehalten, so wie die Hose. Nur der Brustteil war in weiß und Gold gehalten. Ein goldener Gürtel trennte Ober- und Unterteil. Auf einmal war eine gigantische Macht zu spüren. So als könnte niemand sie aufhalten. Die Splitter des Mantels flogen immer noch herum, die bildeten sich über den Schülern zu drei reich verzierten Helmen. Diese setzten sich auf die Köpfe. Dann wurden sie schon dematerialisiert und begaben sich auf Reisen. Es war ein merkwürdiges Gefühl von Freiheit.
Auf einen alten verlassenen Parkplatz in der Nähe des Dschungels kam eine Kreatur wieder, die einem Bulldozer ähnlich sah, mit einem Zivilisten auf den Rücken. ,,Wieder eine neue Arbeitskraft. Das summiert sich ja schon.“ Freut es sich und schaut sich die gefesselte und verstörte Klasse an. Dann warf er den Zivilist zu ihnen. ,,Toll das ihr auch da seit. Bald werden wir das Sentien haben und dann ist Schluss mit heiler Welt.“ ,,Das einzige mit dem Schluss gemacht wird, ist mit euch häßlichen Vieh!“ meinte eine weibliche Stimme hinter dem Monster. Verwirrt drehte es sich um. ,,Wer wagt es so mit Manschinos zu reden?“ Er konnte nichts genaues sehen. Nur drei wage Gestalten im Schatten der Bäume. ,,Wer seit ihr?“ ,,Das wirst du noch früh genug erkennen. Lass die Leute frei!“ verlangte eine dominante männliche Stimme ,,Mir hat nur einer etwas zu befehlen!“ ,,Das war kein Befehl, sondern ein guter Rat.“ ,,Was passiert sonst? Wisst ihr es reicht mir! FEUER!“ Mit den Worten feuerte aus seiner Schulter einen orangenen Laserstrahl ab, dieser traf auf die Bäume und eine gewaltige Explosion trat ein. Die Bäume wurden in Bruchstücke weggeschleudert. ,,So, das wird euch eine Lehre gewesen sein.“ lachte Maschinos, doch als sich der Qualm der Explosion langsam legte, kam das schlimme Erwachen. Die drei gestalten liefen immer noch auf ihn hinzu. ,,Lern erst mal zielen, Alter.“ meinte die rote Gestalt. Maschinos schwankte vor Schreck ein paar Schritte nach hinten. ,,I-ihr seit – Ihr seit.“ ,,Wir sind Sciencerangers und du bist bald platt.“ ,,Das gibt es doch nicht. Rangers auf diesem Planeten?!“ ,,Doch das gibt es.“ Bestätigte Dun. ,,Dann lassen wir es hier mal rocken!“ schlug Tom vor. ,,Nichts da! Das könnt ihr vergessen! Dunkle Armee, Attacke!“ und die schwarzen Soldaten gingen auf Rangers los. Tom zückte sein Schwert, was sich in einem Halfter befand und stürzte sich in das Getümmel. Zwei Soldaten kamen von vorne und zückten ihre Schwerter. Einen kickte Tom weg, den anderen konnte er nicht entkommen und so wurde er von einem Schwerthieb an der rechten Schulter getroffen. Zu seinem Überraschen tat es nicht besonders weh. Nur ein paar Funken flogen beim Aufprall. Diese Chargerdinger waren ja unglaublich.
Dun versuchte sich an drei Soldaten. Auch er zog sein Schwert und stürzte sich auf seine Gegner, doch diese schien er mächtig unterschätzt zu haben. Ein Soldat schlug ihn das Schwert aus der Hand und zwang ihn, mit drei Schwerthieben zu Boden. Nur mit Not konnte sich der blaue Scienceranger weg rollen und so einen , bestimmt tödlichen, Hieb ausweichen. Da meldete sich Notwen zu Wort. ,,Versuch mal den Lasermodus!“ Im Helm schien ein Lautsprecher zu sein. ,,Am Kristallschwert ist ein Knopf, damit kannst du es zu einem Laser formen.“ ,,Ok. Professor.“ Meinte Dun, nahm Anlauf und sprang über seine Angreifer drüber. Dabei führte er einen Sprungkick aus und traf so einen Soldaten an der Brust. Dieser wurde gegen einen Baum geschleudert. Dun rollte sich ab und nahm dabei sein Schwert wieder auf. An dem Griff war tatsächlich ein Knopf. Diesen drückte er und die Klinge, die eine große Ähnlichkeit mit einem Kristall hatte, klappte sich nach hinten und der Griff nach unten. Jetzt kam auch der Abzug zum Vorschein. Sofort drehte sich Dun um und schoss einige male auf einen Soldaten. Dieser ging in die Knie und löste sich in schwarzen Staub auf. Da kam erneut eine Kreatur von hinten. Das bekam Dun aber noch rechtzeitig mit und bückte sich, dabei gab er ein paar Schüsse ab. Auch dieser Soldat löste sich auf. ,,Technik die begeistert!“
Der gelbe Scienceranger versuchte , während dessen, ihre Klasse zu befreien. ,,Keine Sorge, wir holen euch raus.“ versprach sie und öffnete die Fesseln. ,,Danke.“ Stotterte Claw, stand aber nicht auf. Mit den blanken Schrecken im Gesicht starrte er direkt hinter den Ranger. ,,Was ist denn? Mr. Claw? Wollen Sie gehen?“ ,,Er wird noch früh genug von uns gehen, aber erst wenn er für uns das Sentien geborgen hat!“ Erschrocken drehte sich Ai um. Hinter ihr stand Maschinos. ,,Sentien?“ fragte sie. ,,Was meinst du?“ ,,Das wisst ihr genau. Und nun werdet ihr gehen! Feuer!“ Erneut schossen Laserstrahlen aus seinen Schultern. Diese trafen Ai und schleuderte sie einige Meter weit. Hart kam sie auf einige Ästen auf. Ihr Arm schmerzte. Dieser Typ schien nicht so schwach wie die Soldaten. Da kamen auch schon Tom und Dun. ,,Geht’s dir gut?“ will Dun wissen und hilft den Mädchen hoch. ,,Ja, geht schon. Der Kerl hat echt was drauf!“ Tom schüttelte nur mit dem Kopf. ,,Das glaub ich nicht. So wie der aussieht, hat der nicht mal genügend Kraft um einen Stein zu werfen.“ Mit diesen Worten zückte Tom das Kristallschwert ,sprang hoch und holte zum Schlag aus. ,,Wie lächerlich.“ Hustete Maschinos und blockte den Angriff, indem er das Schwert einfach an der Klinge auffing, und Tom wieder nach hinten warf. ,,Ihr wollt Rangers sein? Da hab ich ja schon bessere Gegner gehabt.“ Dun feuerte vorsichtig einige Schüsse ab, doch die schienen der Bestie nichts anzuhaben. ,,Das gibt es doch nicht!“ fluchte der blaue Ranger. ,,Was machen wir jetzt. Jungs?“ ,,Naja, also wenn ich mir die Lage hier so anschaue, dann würde ich sagen...“ ,,Ihr wollt doch nicht aufgeben, oder?“ lächelte Mac. ,,Wenn Sie einen Vorschlag haben, dann nur her damit.“ ,,Nur wenn ihr mit diesem Sie aufhört. So alt bin ich noch nicht. Verbindet euere Waffen zu einem Sciencephaser. Zwei Schwerter im Lasermodus müssten an ein Schwer seitlich dran, dann müsste es gehen!“ Maschinos hatte keine Geduld mehr: ,,Wollt ihr weiter Selbstgespräche führen, oder endlich kämpfen?“ ,,Jetzt machen wir dich fertig.“ ,,Klar und ich bin Darkone!“ Dann taten die drei Kinder wie befohlen und verbanden zwei Laser mit dem Schwert. Dun und Ai hielten die zwei , nun waagerechten, Griffe und Tom am Griff des Schwertes, was sich in der Mitte der Waffe befand. ,,Feuer!“ riefen sie und ein dreifarbiger Strahl schoss aus der Waffe. ,,Nicht gut!“ bekam Maschinos nur noch raus. Dann wurde er durchbohrt und ein gewaltiger Schmerz machte sich breit. Dann explodierte er. ,,So das war‘s!“ lachte Tom und steckte sein Schwert wider ein. Die anderen taten es ihm gleich. ,,Danke.“ Meinte Mr. Claw, der sich von den Schock einigermaßen erholt hat. ,,Wie können wir Ihnen jemals danken?“ Da kam Tom eine Idee: ,,Naja, das wäre ganz einfach: Erstens machen Sie keine Exkursionen mehr und zweitens: Sie kennen doch bestimmt Thomas Drake und Duncan Matthew. Da könnten sie doch.....“ weiter kam Tom nicht, denn die Drei wurden wieder weggebeamt.
Die drei neuen Helden kamen wieder im Labor an. Nun waren sie allerdings wieder in ihrer Menschengestalt. ,,WOW! War das geil!“ brach es aus Tom heraus. ,,Das gibt es doch nicht! Wir sind Superhelden! Wie haben Sie das nur geschafft? Das geht doch eigentlich gar nicht.“ meinte Ai freudestrahlend. ,,Immer mit der Ruhe, Leute. Also das ist eine lange Geschichte.“ Meinte Notwen. ,,Ich bin erst mal froh, dass alles geklappt hat.“ ,,Wie geht es denn nun weiter?“ wollte Dun wissen. ,,Stimmt, sind wir diese Idioten nun los?“ ,,Das bezweifle ich ,Tom. Behaltet die Kristalle und die Charger erst mal. Dann werden wir sehen wie es weiter geht.“ ,,Sie meinen das war es noch nicht?“ ,,Wie schon gesagt. Ich kann es nicht sagen. Der Überfall kam auch für uns sehr überraschend. Und behaltet alles für euch, ich habe keine Lust Besuche vom CIA zu bekommen.“ ,,Kein Problem, Professor.“ Da meldete sich Mac, der an einer Schalttafel stand, zu Wort. ,,Achja, schaut mal auf euere Charger.“ Das taten die Kids auch und auf einmal fingen die Lader an zu leuchten. Dabei fingen sie an langsam zu verschwinden. Als sich das leuchten legte, waren an Stelle der Charger Armbänder in der jeweiligen Farbe zu sehen. ,,Was ist das denn?“ wunderte sich Dun. ,,Naja wir dachten diese Klopper fallen irgendwie auf.“ schmunzelte Mac. ,,Ok. Ich denke ihr solltet wieder zu euerer Gruppe, bevor es auffällt das ihr weg seit.“ mahnte Notwen. ,,Wenn sich was tun sollte, werden wir euch benachrichtigen.“ Mit diesen Worten schickte er die drei Kids wieder auf Reisen. Als die drei leuchtenden Streifen abgehoben sind wandte sich der Assistent besorgt zu Notwen. ,,Denken Sie, dass Sie die richtige Entscheidung getroffen haben?“ Notwen schaute auf die leere Metallbox, in der sich ,vor noch einer halben Stunde, die drei Sciencecharger befanden. ,,Ich hab ein sehr gutes Gefühl bei den Dreien. Und nun fängt die Arbeit erst an.“
Wütend schleuderte Darkone einen Energieball gegen eine Wache. Diese ging sofort in Flammen auf. ,,Diese Soldaten sind ja zu nichts nutze! Quatro kannst du mir das ganze erklären?“ ,,Naja Meister, die Erde scheint doch eine starke Verteidigung zu besitzen.“ ,,Ach ja tut sie das? Konntest du Aufnahmen machen?“ ,,Leider nur Tonaufnahmen, da wir die visuellen Geräte da lassen mussten.“ ,,Das reicht mir. Ich will wissen, wer meine Gegner sind.“ das tat der erste Kommandant auch. Nach einigen Minuten Kampfgeschrei, endete der Kampf mit der Explosion von Maschinos. Ruhig wandte sich Darkone zu der Energieanzeige, die nun drei riesige Energien auf der Erde anzeigte. ,,So...“ meinte er ruhig. ,,Ihr seit also die Sciencerangers. Freut euch nicht zu früh. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.“